Daten-Klassifizierung


Am Anfang steht die Ist-Analyse:



  • Klassifizierung Bild 1
  • Klassifizierung Bild 2
  • Klassifizierung Bild 3
  • Klassifizierung Bild 4


Dies bedeutet insbesondere, zuerst die Art und die Verteilung der Daten zu bestimmen. Leider ist dies viel komplizierter als es klingt. Die Menge an Daten nimmt zudem unaufhörlich zu, wie die Big-Data-Prognosen betonen. Gleichzeitig gibt es eine ständig wachsende Zahl an Spei­cher­möglich­kei­ten für die Daten: auf den Endgeräten, im Netzwerk oder in der Cloud.

Nur mit geeigneten Werkzeugen zur Analyse von Dateien kann ein Unternehmen die aktuelle Informationsverteilung überschauen. Für eine zuverlässige Betriebssteuerung ist dieser Überblick unabdingbar!

Neben der traditionellen Daten Klassifizierung von Strukturierten Daten gibt es in jedem Unternehmen das große Grau­gebiet der Un­struktur­ierten Daten: PDF’s, Worddateien, Exceltabellen usw. schlummern auf Fileshares und Rechnern und gehen irgendwann als Wissensgrundlage, Pro­jekt­do­ku­men­tation oder Beweislage bei juristischen Auseinandersetzungen verloren.

ConMedias hat hier ein seit Jahren bewährtes Daten-Klassifizierungs-Prinzip entwickelt.

Betrachten Sie Ihre Daten einmal als großen Hügel verschiedenster Steine und suchen Sie hier bitte die Diamanten, seltenen Mineralien und Edel­me­talle heraus. Bei Ihren Strukturierten Daten im CRM usw. werden Sie sicher fündig.


Wie sieht es hier aber mit den Unstrukturierten Daten aus?

Das volle Potenzial kann nur nach vorheriger Klassifizierung genutzt werden. Sprechen Sie mit uns!